2012
Schulen in Achim: Weiß die SPD, was sie will?
Ironisches Lob der Jungen Union für Quillfeldt
(LS.) Begrüßenswert findet der Vorstand der Jungen Union (JU) Verden den Antrag der Achimer SPD-Ratsfrau und Schulausschussvorsitzenden Anne-Karen Quillfeldt (SPD), eine Oberschule in Achim einzurichten. Dies sei auch eine Anerkennung der „erfolgreichen und innovativen Bildungspolitik der christlich-liberalen Koalition unter Führung von David McAllister“. Zudem trage der Antrag dazu bei, „endlich einen „Schulform-Diskussions-Frieden in Achim zu schaffen“.
Dem könne man „laut Herrn Junkers Aussage ,Wir brauchen jetzt dringend eine IGS-Lösung für Achim’ allerdings nicht ganz glauben“, bedauert die Junge Union und schreibt weiter:
„Weiß die SPD, was sie eigentlich will?" Weiterlesen auf www.ju-achim.de…
Wanka: "Jeder 3. Euro in Bildung"
Die Junge Union Verden nahm am vergangen Samstag an der Jahresauftaktveranstaltung „Happy nJU Year“ der JU Niedersachsen teil. Insgesamt waren rund 150 Mitglieder anwesend. Zu Gast war auch Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Wanka, welche über die aktuelle Hochschulpolitik referierte.
Landkreis/Dötlingen-Altona. Am vergangenen Samstag war es wieder so weit: Die Happy nJU Year ging in eine neue Runde. Insgesamt nahmen rund 150 Mitglieder der Jungen Union (JU) an ihr teil. Auch vier JU’ler aus dem Kreisverband Verden ließen sich diese Chance nicht entgehen und bildeten sich auf den Gebieten der Integration und der Pressearbeit auf den Seminaren fort.
Eröffnet wurde die Happy nJU Year traditionell durch den Landesvorsitzenden Sebastian Lechner. Neben guten Neujahreswünschen berichtete Lechner über die aktuelle Arbeit des Landesvorstandes.
Niveau ist keine Creme, Frau Jungblut!
Zu den Äußerungen von Gwendolin Jungblut, Kreisvorsitzende der SPD, schreibt der Kreisvorstand der Jungen Union Verden:
"Eigentlich hat sich mittlerweile jeder politische Hinterbänkler in der Causa Wulff zu Wort gemeldet, um den eigenen Senf hinzuzugeben. Jeder? Nein! Im beschaulichen Achim ist eine SPD-Kreisvorsitzende lange ruhig geblieben, um dann mit einer völlig unqualifizierten Äußerung zu glänzen. Als „schon immer Fleisch gewordene Belanglosigkeit“ empfindet Gwendolin Jungblut also unseren Bundespräsidenten. Respekt vor dem Amt? Null! Respekt vor den Leistungen und dem Engagement als Ministerpräsident? Fehlanzeige!
Hätte sie ihrem Parteikollegen Ralf Stegner mal besser zugehört, der darauf hinwies, dass ehrenamtlichen Politikern mit solchen „Affären“ vor den Kopf gestoßen wird. Unbeholfene Pöbeleien à la Jungblut werden das Ansehen der Kommunalpolitik auch nicht voranbringen. Und eine steigende Wahlbeteiligung ist wohl auch nicht zu erwarten.
Kritik an dem Verhalten von Christian Wulff ist in Ordnung und auch berechtigt. Aber müssen wir unser Staatsoberhaupt in so herablassender Art und Weise beschimpfen? Die feine englische Art ist das sicherlich nicht. Deshalb unser Hinweis, der auch 2012 gilt: Niveau ist keine Creme, Frau Jung-blut! Und Stil nicht das Ende eines Besens. Denken Sie da mal drüber nach."








